Samstag, August 19, 2006

Schwarzenbachtalsperre und Badener Höhe

Am Freitag morgen war es wieder soweit, die nächste Wanderung stand an. Zuletzt war mein Ziel Forbach, dieses mal ist es der Startpunkt. Vom Forbacher Bahnhof geht es wieder auf den Westweg in Richtung der Schwarzenbachtalsperre. Der Weg geht abseits der Wirtschaftswege gut markiert Bergauf durch den Wald. Auf etwa halbem Weg zur Schwarzenbachtalsperre gab es eine kuriosität, eine ausgeschilderte kurzfristige Umleitung des Wanderwegs wegen Forstarbeiten, habe leider kein Bild... nach ca. 1,5h kam dann die Schwarzenbachtalsperre.



Dort ging es dann am Seerand weiter Richtung zur Badener Höhe. Zunächst ging es auf Wirtschaftswegen weiter, nach ca. der hälfte des Weges ging es dann aber auf einen Wanderpfad durch den Wald. Das war sehr angenehm, da zur Mittagszeit die Sonne hervorkam und es dann sehr schnell warm wurde. Der Weg zur Badener Höhe war von hier an naturbelassen und sehr schön. Man kommt kurz vor dem Aufstieg zum Seekopf am Herrenwieser See vorbei, dabei handelt es sich um einen Karsee.



Nach ca. weiteren 30 min vom Herrenwieser See kommt man auf einem schönen Weg zum Seekopf (1001 m.NN.).





Von hier aus ist bereits der Aussichtsturm der Badener Höhe in Sichtweite und nur wenige Minuten entfernt.



Vom Aussichtsturm der Badener Höhe (1002 m.NN.) hat man einen wunderschönen Ausblick in das Rheintal. Die Fernsicht war durch die Schauerwolken am Morgen zwar eingeschränkt, aber trotzdem sehr schön. So war mit der Badener Höhe das erste Ettapenziel erreicht und eine längere Pause eingelegt. Aber es war erst ca. 1/3 der Tagestour zurückgelegt.

Danach ging es dann über den Scherrhof zur Roten Lache. Der Weg zwischen Badener Höhe und Scherrhof war sehr spannend. Denn er bog noch einem ersten Teilstück auf einem Wirtschaftsweg, unvermittelt in einen unscheinbar aussehenden Pfad in den Wald ab. Hier sind dann alle paar Meter Wegzeichen angebracht, dass man sich nicht verläuft. Denn man steht wirklich mitten im Wald und offenbar wird der Weg nicht sehr oft genutzt. Wer findet den Weg auf dem unteren Bild ;-)



Nach ca. 45 min auf diesem Weg kommt man wieder auf einen ausgebauten Wirtschaftsweg. Am Wegesrand kommt noch ein Trinkwasserbrunnen und da der Weg am Bergrücken entlang ging hatte man weiterhin einen schönen Ausblick Richtung Badener Höhe und umliegende Täler.



Der weitere Weg Richtung Scherrhof ist nichts besonderes aber angenehm zu laufen, da es nur langsam bergab geht. Am Scherrhof war dann das zweite Ettapenziel erreicht und es gab eine Pause zur Stärkung (nach ca. 4 Stunden).
Anschließend ging es weiter zur Roten Lache. Nach einiger Zeit kamen wir an
mehreren komischen Absperrungen im Wald vorbei, die irgend ein Loch umzäunten. Bei näherer Betrachtung handelte es sich dabei wohl um Trinkwasserbrunnen.



Nach ca. einer weiteren Stunde war das dritte Ettapenziel die Rote Lache erreicht. Da die Füße nach den ca. 18-20 km schon langsam schwer wurden ging es ohne Pause weiter zum nächsten Ort mit Anschluss an die Murgtalbahn wieder zurück nach Karlsruhe.

Laufzeit: ca. 7-8h
Strecke: ca. 25 km, ca. 800 hm

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Sonntag, August 13, 2006

Technical Support

Jeb's Jobs - Episode 1 : Technical Support

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Wandern im Murgtal

Letzten Samstag habe ich meine erste Schwarzwald-Wanderung gemacht und erstmals seit ich in Karlsruhe wohne den Stadtkreis verlassen. Dank des Zweisystem-Nahverkehrs hier in KA ist es eigentlich extrem einfach in die Naherholungsgebiete im Nordschwarzwald zu gelangen und das 24h-Ticket fürs KVV Netz kostet lediglich 7,30€. Für meine erste Wanderung hat es mich ins Murgtal gezogen. Es ist ein sehr schönes Tal mit vielen kleinen Dörfern, ausgeschilderten Wanderwegen und der Murgtalbahn die stündlich zwischen Freudenstadt und Karlsruhe verkehrt.

Meine Wanderung nahm ihren Ausgangspunkt in Gernsbach bei ca. 160 m ü.NN und führte durch den Kurpark den Igelsbach entlang nach Loffenau zu den Wasserfällen, an denen früher eine Ölmühle und ein Sägewerk standen. Anschließend ging es weiter Richtung Großes Loch (Teufelsloch) einer naturbelassenen Schlucht. Leider war das Wetter am Samstagmorgen regnerisch und stark bedeckt, so dass der Weg dorthin beinahe vollständig in Wolken gehüllt war.

Erstes Tagesziel war anschließend die Teufelsmühle bei 895 m ü.NN die zur Mittagszeit erreicht war. Bei schönem Wetter kann man hier einen Aussichtsturm des Schwarzwaldvereins besteigen und den Ausblick genießen. Hier gibt es auch eine Ausflugsgastätte, die aber offenbar an diesem regnerischen Samstagmittag geschlossen hatte. Gleich neben der Teufelsmühle stehen einige historische Grenzsteine mit Gravuren.

Anschließend führte mich der weitere Weg auf den Westweg, der in diesem Teilabschnitt eher langweilig ist. Auf dem Westweg ging es weiter bis zum Hohloh (bei Kaltenbronn, 988 ü.NN) mit dem Hohlohsee einem Hochmoor. Dank dem deutlich besseren Wetter am Nachmittag lohnte es sich auf den dortigen Kaiser-Wilhelm Aussichtsturm zu steigen. Angeblich soll man bei besten Sichtverhältnissen sogar die Alpen sehen. Hier existiert auch ein Wanderparkplatz von dem aus mehrere Rundwanderungen ausgeschildert sind und gut zu einem Sonntagmittagspaziergang geeignet sind.


Der weitere Westweg führte schließlich zur Endstation meiner Wanderung, hinab nach Forbach. Vor dem Abstieg ins Murgtal kommt man noch am Latschigfelsen vorbei, von dem man einen wunderschönen Ausblick ins Murgtal hat (erstes Bild). Am Ende des Abstiegs vom Latschigfelsen kommt kurz vor Forbach an den Heuhüttentälern vorbei.

Laufzeit: ca. 6h
Strecke: ca. 20km

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Freitag, August 04, 2006

Gehversuche mit Eclipse Callisto

Eclipse kennt bereits fast jeder und viele haben so ihre Probleme mit den ersten Versionen gehabt. Worüber ich auch oft gestoplert bin, sind die Plugins und ihre Abhängigkeiten untereinander. Das zu handhaben war bisher nicht trivial.

Vor einigen Wochen wurde dann das Callisto Projekt von Eclipse vorgestellt. Für mich als "reinen Anwender" stellt es erst mal eine Grundplattform dar. Das neue an Callisto ist, dass 10 Eclipse-Projekte gleichzeitig freigegeben und komfortabel in einem Repository abgelegt werden. Diese werden dann über den in Eclipse eingebauten Updatemechanismus installiert und aktuell gehalten.

Im Callisto Repository sind z.B. die CDT und auch das Java Visual-Editor Plugin enthalten. Das CDT Plugin wollte ich schon vor knapp 2 Jahren testen aber dann gab ich genervt auf weil ich die Abhängigkeiten nicht in den Griff bekam. Jetzt habe ich mit Callisto das CDT mit einigen wenigen Klicks installiert und alles lief auf anhieb. Nachdem ich auch noch die Kopierorgie von Mingw überwunden habe, kann ich nun unter Windows C/C++ Anwendungen erstellen und muss endlich keine Makefiles mehr erstellen noch muß ich mir autoconf antun...

Meine ersten Erfahrungen mit der CDT sind bisher sehr gut. Die C-Umgebung ist fast genauso komfortabel wie die für Java. Das einzige was mir noch fehlt ist ein automatisches Reformatieren von Quellcode, das soll aber mit einem Plugin machbar sein. Wahrscheinlich gibts noch einen Berg an Features die ich noch nicht kenne, aber so lang ichs nicht brauche ist es auch nicht so wichtig.

Mein Fazit: Wer bisher Eclipse nicht benutzt hat oder aufgrund schlechter Erfahrungen mit Plugins aufgegeben hat sollte es vielleicht mal wieder versuchen. Mit Callisto wird alles ein wenig einfacher.

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ComBOTS - Keine Einladungen übrig

Liebe ComBOTS interessierte!

Leider habe ich keine Einladungen mehr übrig. Deshalb bringt es nichts mich anzuschreiben...
Wartet einfach noch ein paar Wochen, dann kann es eh jeder testen.

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